Erste Gedanken – eine Wahlanalyse

Fast eine Woche liegt nun seit dem Wahlergebnis am 15.Oktober zurück: Die SPÖ hat ein respektables Ergebnis erzielt und die 26,9% von 2013 gehalten. Durch die steigende Wahlbeteiligung hat sich die konkrete Anzahl an abgegebenen Stimmen für die SPÖ sogar erhöht. Einer größeren Logik folgend, muss man jedoch festhalten, dass das progressive Lager in Österreich massiv geschwächt wurde. Wir müssen klar und deutlich von einem Rechtsruck in Österreich sprechen, wenn zwei rechts-außen Parteien wie Blau und Türkis einen Zugewinn von 13% verzeichnen. Weiterlesen

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Plan Ähh?

Nun haben wir also unseren Plan A für Österreich. Bundeskanzler und SPÖ-Vorsitzender Christian Kern präsentierte ihn in gewohnter Manier: smart und professionell. Das Ganze ist taktisch klug, um Themen in den Mittelpunkt zu rücken und sich als „Macher“ zu präsentieren.

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Let’s get organized!

Mein Gastommentar für die „OrdensNachrichten 4/2016“ (Verleger sind die Ordensgemeinschaften Österreich)
Frage war wie man Institutionen für junge Menschen zugänglich mach:

Der Blick von Außen auf die Jugend fällt oft negativ aus. Narzisstisch sei sie, nur auf Konsumm fokussiert, kaum Interesse an Politik und überhaupt: weniger progressiv und aufrührerisch als frühere Generationen – sprich: angepasste, modebewusste Selfie-MacherInnen. Diese verkürzte (!) Darstellung trifft aber nicht nur die Jugend, sondern die gesamte Gesellschaft. Warum es Institutionen und Organisationen heutzutage schwerer fällt, Menschen zu erreichen, kann nicht allein am Beispiel der Jugend erläutert werden – die Kritik muss gesamtgesellschaftlich gedacht werden!

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Auf halbem Weg zur Blauen Republik!

Das Land färbt sich blau. Bezirke die einst rot oder schwarz waren, sind bei dieser Bundespräsidentschaftswahl tief blau geworden – mit der Konsequenz, dass Hofer Gerade ein Kopf an Kopf rennen mit Van der Bellen führt. JedeR zweiteR WählerIn, hat Hofer die Stimme gegeben. So schrecklich dies ist, er könnte schlussendlich eine demokratische Mehrheit hinter sich haben. Dann müssen wir Hofer auch als neuen Bundespräsidenten akzeptieren. Aber Hofer zu akzeptieren, heißt noch lange nicht, seine Handlungen tatenlos zu tolerieren oder gar zu warten, bis Strache Kanzler wird und die blaue Republik komplementiert.

Angenommen Hofer wird’s: was blüht uns? Weiterlesen

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Für eine moderne, demokratische und transparente Mitmach- Partei

Organisationsreform SPÖ – für eine moderne, demokratische und transparente Mitmach- Partei

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